Hallenzeitung 02.09.2011
Rückblick
An dieser Stelle zusammengefasst noch einmal alle Geschehnisse der letzten Wochen und Monate.
Nachdem wir die Saison 2010/2011 mit einem einstelligen Tabellenplatz beenden konnten, standen einige personelle Veränderungen ins Haus der ersten Herren. Verlassen haben uns Torben Sievers (DHK Flensborg), Tobias Russmann (Karierende), Kevin Kock (Ziel unbekannt) und nach einem Jahr Auslandspause auch offiziell Christopher Fock (Dithmarschen LH). Auch auf der Trainerposition und im Betreuerstab gab es Abgänge: Dirk Schlegel konzentriert sich auf seine Nachwuchshandballerinnen und Rainer Frahm hat sich als Betreuer ebenfalls verabschiedet. An dieser Stelle sei allen noch Mal herzlich für den Einsatz der letzten Jahre gedankt.
Allerdings gibt es nicht nur Abgänge: Der Trainer Thomas Carstensen brachte Kreisläufer Matthias Koslowski (beide SV Mönkeberg) mit, Tristan Schröter (THW III) kommt als zusätzliche externe Kraft dazu. Aus der eigenen Zweiten sind Thomas Höpfner, Thore Hehn, Nils Martensen und Nils Petersen aufgerückt und komplettieren den Kader für die kommende Saison. Auf der Betreuerposition werden wir auch tatkräftig von einem "Eigengewächs" unterstützt, nämlich Helge Christensen, der zusätzlich in unserer Dritten aktiv ist. Damit sind die Personalien klar - doch wie sah die Vorbereitung aus?
In der ersten Phase war - wenn auch nur kurz - Pause. Die ca. drei Wochen direkt nach dem letzten Punktspiel waren sehr schnell vorbei, es ging dann Anfang Juni direkt weiter mit den ersten Einheiten. Die Erwartungen wurden getroffen, die der neue Trainer geweckt hatte - laut eigener Aussage sollte die erste aktive Phase etwas für "Ballverrückte" sein. Das bestätigte sich dann auch schnell, es wurde viel mit dem Ball und weniger im athletischen Bereich gearbeitet. Danach gab es wieder knappe drei Wochen Pause, damit dann der Einstieg richtig erfolgen konnte.
Regelmäßige Lauf- und Krafteinheiten standen auf dem Programm, die geprägt waren von hoher Intensität und dem sehr schönen Begleiteffekt, dass alle mitzogen. Nach dem Aufbau einer Grundausdauer und -fitness konnten wir dann immer intensiver in den taktischen Bereich einsteigen, sowie nicht zuletzt im Trainingslager letztes Wochenende an der Nordsee in Niebüll. Es kneift und zwickt zwar noch an der einen oder anderen Stelle - dennoch hat sich das Team nach einem großen Umbruch erstaunlich schnell und gut gefunden.
Wir freuen uns, dass es endlich wieder losgeht und haben mit der Dithmarschen LH gleich den Titelfavoriten in der eigenen Halle - mal sehen, was da kommt; wir jedenfalls sind entsprechend gespannt.
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