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Jugend

shz.de / Landeszeitung 05.11.2011



Alt Duvenstedts Frauen wollen Tabellenführer bleiben


Rendsburg

Im Spitzenspiel der Handball-Kreisoberliga der Frauen empfängt der Tabellenführer TSV Alt Duvenstedt den Dritten TSV Kremperheide (Sonnabend, 14.30 Uhr) und will den „Platz an der Sonne“ verteidigen. Auf einen Sieg hofft auch die HSG 91 Nortorf beim Zehntplatzierten TS Schenefeld (Sonnabend, 18 Uhr). Wesentlich schwerer dürfte es für die HSG Schülp/Westerrönfeld werden, vom Landesliga-Absteiger TSV Wankendorf (Sonntag, 15.30 Uhr) zwei Punkte mit nach Hause zu bringen.


TSV Alt Duvenstedt – TSV Kremperheide (heute, 14.30 Uhr)

Für den TSV Alt Duvenstedt ist der Ausfall von Nena Ramm kaum zu verkraften: „Gerade gegen Kremperheide wäre sie wichtig gewesen“, sagt Duvenstedts Trainer Stefan Brauer. „Kremperheide hat eine starke erste Sieben“, lautet Brauers wesentliche Erkenntnis aus der Spielbeobachtung. Er weiß, dass der Gegner nur schwer zu stoppen ist, wenn man ihn ins Rollen kommen lässt. Der Gastgeber hat sich aber bestens vorbereitet und sich auf alle Abwehrvarianten eingestellt. Da bei Duvenstedt einige Jugendliche aushelfen können, geht die Mannschaft gut gewappnet in dieses Spitzenspiel.


TS Schenefeld – HSG 91 Nortorf (heute, 18 Uhr)

Die 22:24-Niederlage bei der SG Kollmar/Neuendorf liegt dem HSG 91-Trainer Lars Ohmsen noch schwer im Magen. Bei der TS Schenefeld will sich sein Team für diese Niederlage rehabilitieren. „Doch ein Selbstgänger ist das auf keinen Fall“, warnt Ohmen davor, den Gastgeber zu unterschätzen. Das 15:17 zu Hause gegen den TSV Wankendorf sollte für die HSG 91 Nortorf Warnung genug sein. „Schenefeld ist eine Mannschaft, die bis zur letzten Sekunde kämpft“, zollt Ohmsen dem Gegner großen Respekt.


TSV Wankendorf – HSG Schülp/W’feld (So., 15.30 Uhr)

Vom Tabellenstand her fährt die HSG Schülp/Westerrönfeld als Außenseiter zum TSV Wankendorf. „Um dort etwas zu holen, müssen wir gegenüber dem Erfolg über die Bramstedter TS eine Schippe drauflegen“, weiß HSG-Spielerin Carola Sievers. Dass Wankendorf keine Übermannschaft ist, zeigte sich bei der TS Schenefeld. Wankendorf musste sich dort beim 17:15 erheblich strecken. Doch zu Hause ist der TSV etwas stärker einzuschätzen als auswärts. Einfach wird es für die HSG also nicht.

bel



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